Verein für europäischen Jugendaustausch im Sport e.V.

Willkommen bei VEJAS Hamburg e.V.!

Was gibt es Neues?

30.05.2020

FAQ: Wieso findet meine Trainingsgruppe nicht wie gewohnt statt?

Wir bekommen immer wieder Anmeldungen für die gewohnte Trainingsgruppe. Deshalb möchten wir hier darauf hinweisen, dass wir momentan keinen regulären Trainingsbetrieb haben und auch kein Schnuppertraining anbieten. Ein Training für unter 6jährige bieten wir derzeit leider noch nicht an. Hier verweisen wir auf unsere online Ideen auf dem Padlet.

Im Outdoortraining treffen sich gebündelt die Interessierten einer Alters- oder Leistungsgruppe. Der Trainingstag kann sich wöchentlich ändern und bei Regenwetter entfällt das Training ggf. ersatzlos. Wir halten uns dabei strikt an die Kapazitätsgrenzen und an das Hygieneschutzkonzept, bemühen uns aber alle Interessierten, so schnell es geht, einer Trainingsgruppe zuzuordnen.

 27. Mai 2020
Was erwartet mich als Teilnehmer eigentlich bei eurem Angebot?

Gern stellen wir hier einmal dar, wie in etwa das Training aussehen könnte. Selbstverständlcih müssen wir Rücksicht auf Altersstruktur, Grupepngröße und Trainerkapazität nehmen:

Beispielhafter Programmablauf

Die Trainer weisen den Teilnehmern zu Beginn des Trainings ihre Position in versetzten Reihen zu. Alle beachten, dass ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. Die Anleitung der Ausführung der Übungen erfolgt frontal durch die Trainer. Die Trainingsinhalte werden flexibel an die jeweilige Altersgruppe angepasst.

Das Training untergliedert sich in folgende Teile:

  • Begrüßung und Warm-Up

Koordinations- und Körpergewichtsübungen

  • Budoteil ohne Partnerkontakt

Bewegungsaufgaben werden so gewählt, dass sie ohne Partnerkontakt auszuführen sind

Die Übungen können zeit- oder wiederholungsbasiert ausgeführt werden

Die TeilnehmerInnen bleiben auf ihrem Platz, so dass der Abstand gleich bleibt

  • Cool down und Verabschiedung

 

26. Mai.2020 - 22.00

Heute erreichte uns folgende Mitteilung: Indoorsport ab 26.05.2020 wieder möglich

Der Hamburger Sportbund informierte uns: "Der Hamburger Senat hat heute eine erneute weitere Änderung der Eindämmungsverordnung beschlossen, durch die der Sportbetrieb in der Hansestadt nun fast uneingeschränkt und unter Auflagen wieder aufgenommen werden kann.

Durch den Neuerlass vom 26.05.2020 ist ab sofort neben der Benutzung von öffentlichen, schulischen und privaten Sportanlagen im Freien auch die Nutzung von geschlossenen Räumen für den Sportbetrieb möglich. [...]"

Das freut uns natürlich, aber es bedeutet, dass wir viel planen und organisieren müssen, denn die Auflagen sind noch strenger als beim Outdoorsport und uns fehlen risikobedingt Trainer.
Bis wir Konditions- und Koordinationstraining im Dojo in den gewohnten Trainingsgruppen machen können, wird es dauern. Wir müssen euch diesbezüglich weiterhin um Geduld bitten.
Wann wir wieder richtiges Judo machen können, ist noch überhaupt nicht zu sagen.

Dies alles ist von uns zu bedenken und zu organisieren:
"Zusammenfassend gilt nun:

  • Der Sportbetrieb auf öffentlichen, schulischen und privaten Sportanlagen ist demnach zulässig, wenn die Sportausübung und der Trainingsbetrieb kontaktfrei durchgeführt werden und Sportler*innen einen Mindestabstand von 1,5m einhalten.
  • In geschlossenen Räumen, wie Fitness- und Sportstudios, wo beim Trainieren die Atemfrequenz erhöht ist und damit ein höheres Risiko der Tröpfcheninfektion besteht, gilt ein Mindestabstand von 2,5m bei der Sportausübung. Der Abstand zwischen den Geräten ist entsprechend zu gewährleisten. Zudem ist sicherzustellen, dass die Räume ausreichend belüftet werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.
  • Umkleide- und Duschräume dürfen jeweils nur einzeln, d.h. von einer Person zeitgleich genutzt werden. Die Duschen und Umkleideräume sind zudem mehrmals täglich zu reinigen.
  • Türen, Türgriffe oder andere Gegenstände, die häufig berührt werden, müssen auch mehrmals täglich gereinigt werden.
  • Auch die Sportgeräte sind nach jedem Gebrauch zu reinigen.
  • Die Nutzung angeschlossener Wellness- und Saunabereiche bleibt untersagt.


Alle Anbieter, Betreiber und Vereine sind zudem aufgefordert, ein Schutzkonzept zu erstellen, um das Infektionsrisiko der anwesenden Personen durch geeignete technische und organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. Das gilt unabhängig davon, ob die Sportausübung im Freien oder in geschlossenen Räumen stattfindet. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen einen Abstand von 1,5m im Freien bzw. 2,5m bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen zueinander einhalten und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Darüber hinaus müssen die Kontaktdaten aller Sportlerinnen und Sportler unter Angabe des Datums erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden, um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können. " (https://www.hamburger-sportbund.de/artikel/5519/indoorsport-wieder-moeglich)

 

26. Mai 2020 - 8.00 Uhr

Wir  starten endlich durch!

Ab dieser Woche beginnen wir sukkzessive mit unserem Outdoorangebot mit Abstand. Wer mitmachen will, kann sich per mail anmelden. Die Trainingstermine erfährst du per mail. Auf diesem Weg erhälst du auch unser Schutzkonzept.. Du kannst es hier schon einmal anschauen.
Selbstverständlich findet auch unser Angebot zum Home-Training weiterhin statt, dieses findest du weiterhin auf dem bekannten Padlet.

In den Sommerferien wollen wir ebenfalls ein Outdoortraining anbieten, abhängig von eurem Interesse, den Altersgruppen und unseren Kapazitäten.

 

4. Mai 2020

Wie geht es dem VEJAS? Wann gibt es wieder Vereinssport?

Liebe Mitglieder,
fast acht Wochen ruht der gesamte Vereinssportbetrieb in Hamburg inzwischen wegen der Corona-Pandemie.
Über Lockerungen der Beschränkungen und schrittweises Wiederhochfahren auch im Sport wird auf politischer und sportverbandlicher Ebene diskutiert, und am 6. Mai könnten erste Beschlüsse der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten folgen.
Der Vorstand von VEJAS möchte euch einen kleinen Einblick geben, wie es um euren Verein steht und wie wir hoffentlich gut durch diese Krise steuern.
Zunächst einmal möchten wir uns sehr herzlich bei allen Mitgliedern für Ihre Vereinstreue und ihre Solidarität in diesen schwierigen Zeiten bedanken.
Wir erleben bislang zwar eine wachsende Ungeduld bei vielen Mitgliedern, die endlich wieder ihren Sport im Verein und mit ihren Freundinnen und Freunden treiben wollen, aber wir erkennen keine größere Fluktuation in den Mitgliederzahlen als gewohnt. Dafür sind wir sehr dankbar.

Der VEJAS finanziert den Sportbetrieb, die Sportanlage und die Aufwände für Übungsleiter zu 73 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen, 27 Prozent machen Mitnutzer der Halle, Zuschüsse und Spenden aus. Finanzierung der Sportanlage, deren Kosten ja weiter laufen, ist aber nur möglich, weil die Mitglieder dem Verein die Treue halten und die Beiträge bis 30. Juni eingezogen werden konnten. Nochmals: Danke dafür!

Wer durch die Corona-Krise in finanzielle Not gerät und deshalb eine Kündigung der Mitgliedschaft erwägt, melde sich bitte vorher bei uns. Wir wollen jede und jeden als Mitglied des VEJAS halten und mit euch zusammen durch die Krise kommen. Dafür finden wir einen gemeinsamen Weg. Wendet euch gegebenenfalls bitte an uns:  vorstand(at)vejas.de
 

Blick auf die politische Situation (basierend auf Informationen des DJB und HSB)

Der Hamburger Senat hat drei Corona-Soforthilfe-Programme aufgelegt, die auch mögliche Unterstützungen von Sportvereinen beinhalten. Zwei dieser Programme bieten zinsgünstige rückzahlbare Darlehen an. Diese beantragen wir für den VEJAS derzeit nicht, denn wir benötigen aktuell glücklicherweise keine zusätzliche Liquidität. Ein weiterer Fördertopf, der „Notfallfonds für den Sport“, der insgesamt 5 Millionen Euro umfasst, bietet nicht rückzahlbare Zuschüsse, je Verein einmalig maximal 25.000 Euro. Diesen Zuschuss wird der VEJAS eventuell beantragen, um u.a. die ausfallenden Einnahmen der Hallenmitnutzer oder die Stornierungskosten für geplanten Reisen, falls nötig, zu kompensieren.

Der Deutsche Judo Bund  stellt  dar, dass er  „mit Hochdruck daran gearbeitet hat, herauszustellen, wie man unseren Sport zumindest eingeschränkt und mit klaren Richtlinien im Training durchführen kann. Zu diesen Richtlinien gehören beispielsweise strenge Hygienemaßnahmen und eine engmaschige Kontrolle des Trainingsbetriebs und der teilnehmenden Sportler. Der DJB tut viel dafür, dass der Judosport in Deutschland so schnell wie möglich wieder losgehen kann!“

„Um eine starke Position gegenüber der Bundesregierung und den Landesregierungen zu vertreten, ist der DJB ebenfalls im Austausch mit den anderen Zweikampf-/Vollkontaktsportarten des DOSB. Ziel ist es, den zuständigen Behörden klar zu machen, dass unter bestimmten Bedingungen und Einhaltung von Hygienemaßnahmen eine Sonderregelung für diese Sportarten erreichen werden kann. Hierbei können wir nicht jedes Risiko verhindern, aber Bedingungen schaffen, die eine Infektionsgefahr verringern.“

In einem Auszug aus der aktuellsten Pressemitteilung des DOSB ist zu lesen: „In den DOSB-Leitplanken und den überprüften Übergangs-Regeln der Verbände wird deutlich, dass es sich zunächst um ein „neues“ vereinsbasiertes Sporttreiben handelt, das ausschließlich auf Freiluftaktivitäten abzielt und vollumfänglich die behördlichen Regelungen berücksichtigt. In späteren Lockerungs-Schritten, die im Falle von weiterhin beherrschbaren Neuinfektionszahlen ggf. anstehen, werden sich der DOSB und seine Mitgliedsorganisationen dann auch mit Bewegungsangeboten in der Halle auseinandersetzen und dabei ebenso wie bisher als Handlungsmaxime stets im Blick haben, die Risiken für Infektionen zu minimieren. Sukzessive sollen anschließend auch die Rückkehr zum Wettkampfbetrieb und Kontakt- sowie Zweikampfsportarten in den Blick genommen werden, sobald die Pandemie-Situation hierfür reif ist.“

Einigen Sportarten soll also zeitnah der Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb unter Einhaltung der zehn durch den DOSB verabschiedeten „Leitplanken“ (siehe unten) ermöglicht werden. Da Kontaktsportarten diese Regeln nicht einhalten können, ist die Rückkehr in den Wettkampfbetrieb nach neustem Erkenntnisstand vorerst nicht möglich.


Kontaktsportarten müssen sich noch gedulden.

Der DOSB hat zehn Leitplanken für das künftige Sporttreiben aufgestellt, die aktuell in den Gremien der Politik und der Verbände weiter beraten werden:

  • Distanzregeln einhalten
  • Körperkontakt vermeiden
  • Freiluftaktivitäten präferieren
  • Hygieneregeln einhalten
  • Umkleiden und Duschen zu Hause
  • Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen
  • Veranstaltungen wie Versammlungen und Feste unterlassen
  • Trainingsgruppen verkleinern
  • Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
  • Risiken in allen Bereichen minimieren

Der DOSB stellt abschließend klar: „Daher möchten wir Sie ermutigen, im Falle einer sukzessiven Aufhebung der bestehenden Kontaktsperren den organisierten Sport mitzudenken und mit Vertrauen in die Fähigkeiten von SPORTDEUTSCHLAND das vereinsbasierte, auf die Situation angepasste Sporttreiben in Deutschland unter den Leitplanken des DOSB und den sportartspezifischen Übergangsregeln der Fachverbände zuzulassen“.

Konsequenzen für den VEJAS und seine Mitglieder

Auf uns als Sportverein, der im Umgang mit Werten wie Respekt und Disziplin geübt ist, kommt im Zuge der Lockerungen in den nächsten Wochen und Monaten eine große Aufgabe zu. Wir beim VEJAS werden versuchen, euch an eine andere Art und Weise des Sporttreibens heranzuführen. Die in Zukunft vermittelten Verhaltensweisen werden auch auf andere Lebensbereiche übertragbar sein und so zur langfristigen Überwindung der Corona-Pandemie beitragen.

Wir wollen zunächst ein Fitnessangebot erarbeiten und entwerfen dafür auch gerade ein Konzept für ein Outdoor-(Fitness)Programm im Sommer. Hoffentlich können wir dies bald umsetzen. Wir bleiben zuversichtlich.

Als Verantwortliche des VEJAS möchten wir euch bitten, in den kommenden Wochen Verständnis und Geduld aufzubringen für einen stufenweisen Wiedereinstieg in den Sport unter Berücksichtigung der zehn Leitplanken des DOSB. Wir wollen nicht in verfrühte Euphorie verfallen und glauben, dass morgen der gesamte Sportbetrieb bei uns wieder anfängt. Aber wir werden gut vorbereitet sein und uns für einen Neustart bereithalten.

Kreative Ideen 

Mit unserem Padlet, dass ihr gerne häufig besuchen dürft, schaffen wir bereits ein Angebot für das Training zu Hause und zum anderen ein Bewusstsein für Vereinstreue in diesen schweren Zeiten.
 

Habt ihr noch Wünsche, Ideen oder Anregungen? Teilt sie uns mit, wir sind für euch da.


Danke eure Unterstützung und Mithilfe. Bleibt gesund!


Mit sportlichen Grüßen,

der Vorstand und das Trainerteam des VEJAS eV

30. März

training@home

Da wir uns vorerst auf der Matte nicht sehen, haben wir ein Padlet angelegt. Den Link erhaltet ihr mit dem Newsletter oder auf Anfrage per mail. Im Padlet haben wir schon Training@home, Videos und Wettbewerbe  hinterlegt, die wir immer wieder ergänzen bzw erweitern. Macht doch mit!

 

Warteliste
Aktuell haben wir in allen Kindergruppen Wartelisten.

Mitgliederversammlung
Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 13.3.2020 statt.
Das aktuelle Protokoll findet ihr hier.
Die Einladung und das Protokoll der Sitzung 2019, findet ihr hier.

Wir sind zertifiziert: